Posted by: senzationell | Mai 16, 2008

Rekord-Wirtschaftswachstum in Rumänien

Die rumänische Wirtschaft ist im ersten Quartal so stark gewachsen wie seit fast 20 Jahren nicht mehr. Das Bruttoinlandsprodukt stieg real um 7,5 Prozent. Das sei der höchste Konjunkturaufschwung in den ersten drei Monaten eines Jahres seit 1990, sagte Rumäniens Wirtschafts- und Finanzminister Varujan Vosganian am Montag. 2006 wuchs die Wirtschaft des neuen EU-Landes um 6,0 Prozent.

Das Baugewerbe habe im Vorjahresvergleich um 32 Prozent zugelegt, die Dienstleistungen wiesen ein Plus von 6,7 Prozent aus.

Es gebe auch positive Entwicklungen in der Außenhandelsbilanz. Das Handelsdefizit sei im ersten Quartal um 10,3 Prozent gestiegen, vor einem Jahr waren es zu diesem Zeitpunkt plus 72 Prozent. Damit könne Rumänien nach einem Leistungsbilanzdefizit 2007 von 13,9 Prozent auf eine Verbesserung in diesem Jahr hoffen.

quelle:wirtschaftsblatt.at/

In Rumänien haben die durchschnittlichen Einkommen im März kräftig angezogen. Gegenüber dem Vorjahresmonat legten die Nettoeinkommen um 17,7 Prozent auf 1.192 rumänische Lei (326 Euro) zu, gegenüber dem Vormonat Februar betrug der Anstieg laut Nationalem Institut für Statistik (INS) 5,1 Prozent.

Die Bruttoeinkommen hätten sich von Februar auf März um 5,2 Prozent auf 1.623 Lei erhöht, berichtete die rumänische Nachrichtenagentur Rompres. Die Reallöhne seien gegenüber dem Vorjahresmonat um 8,3 Prozent gestiegen.

Das höchste Nettoeinkommen wurde heuer im März in der Maklerbranche gezahlt (im Schnitt 3.595 Lei), das niedrigste Einkommen in der Holzverarbeitung (674 Lei).

quelle:wirtschaftsblatt.at

Posted by: senzationell | Mai 16, 2008

Rumänische UEFA-Pokal-Rechte an PRO TV

Die UEFA hat die exklusiven Live- sowie die Highlights-Rechte am UEFA-Pokal für die Jahre 2009 bis 2012 in Rumänien an den frei empfänglichen Sender PRO TV vergeben, der gegenwärtig bereits einer der Partner der UEFA im UEFA-Pokal ist.

quelle:uefa.com

Posted by: senzationell | Mai 16, 2008

Rumänische Fluglinie Tarom wird Mitglied der SkyTeam

Bukarest. sda/dpa/baz. Die staatliche rumänische Fluggesellschaft Tarom und die SkyTeam Airline Alliance haben ein Vorbeitritts- Abkommen am Mittwoch in Bukarest unterzeichnet.

Für die Vollmitgliedschaft müsse Tarom binnen 18 Monaten seine IT-, Reservierungs- und Check-In-Systeme jenen von SkyTeam angleichen, berichtete die Nachrichtenagentur Mediafax. Dafür sollen rund zwei Millionen Dollar aufgewendet werden.

Die rumänische Fluggesellschaft ist bereits Partner von SkyTeam. Tarom fliegt zur Zeit etwa 30 europäische und interne Ziele an. SkyTeam ist nach der Star Alliance die zweitgrösste internationale Allianz von Fluggesellschaften. Zu ihren Mitgliedern zählen unter anderem Air France, KLM und Continental Airlines.

quelle:baz.ch

Posted by: senzationell | Mai 16, 2008

Rumänien weitet Möbelexporte 2007 um 14 % aus

Die rumänischen Exporte von Möbeln sind im Jahr 2007 um 14 % auf 1,112 Mrd (2006: 973,6 Mio) € gestiegen. Die von Eurostat veröffentlichten Außenhandelszahlen liegen allerdings nur in Euro, nicht in der Landeswährung Leu vor. Der Anteil der Exporte in die EU an den Gesamtausfuhren betrug nahezu 90 %. So erhöhten sich die Lieferungen in das Hauptabnehmerland Frankreich ebenfalls um 14 % auf 210,2 (183,7) Mio €. Auch die Ausfuhren nach Deutschland wurden um 38 % auf 199,2 (144,7) Mio € ausgeweitet.

quelle:euwid-moebel.de

Posted by: senzationell | Mai 16, 2008

Hirschmann baut Standort Rankweil aus

Vorarlberger Autozulieferer plant heuer Investitionen von zwölf Millionen Euro

Bregenz - Der Vorarlberger Automobilzulieferer Hirschmann Automotive will im heurigen Jahr am Stammsitz in Rankweil-Brederis (Bezirk Feldkirch) rund 12 Mio. Euro investieren. Das hat Geschäftsführer Volker Buth am Mittwoch in einer Aussendung bekanntgegeben. Allein 2008 habe man in Rankweil einen zusätzlichen Bedarf an etwa 50 technischen Fachkräften, so Buth.Mit den 12 Mio. Euro werde Rankweil zum Technologie-Standort ausgebaut, erklärte Buth. Das gesamte Investitionsvolumen betrage 2008 rund 17 Mio. Euro. Nach Angaben des Geschäftsführers ermöglicht das Investitionsprogramm 2008 für Hirschmann in Rankweil ein Mengenwachstum von 20 Prozent. Etwa die Hälfte des Investitionsvolumens diene in Rankweil der Kapazitätserweiterung, um für neue Großaufträge gerüstet zu sein.

500 Jobs

Mit den beiden Werken in Tschechien (Vsetin) und Rumänien (Tirgu Mures) könne man den Standort in Rankweil sichern, betonte Buth. Das um 5 Mio. Euro neu errichtete Werk in Tirgu Mures ist nach einjähriger Bauzeit vor wenigen Tagen eröffnet worden. Bis Ende des Jahres sollen dort 500 Mitarbeiter beschäftigt werden. In Vsetin sei das Werk mit 550 Mitarbeitern voll ausgelastet.

Hirschmann hatte im Jänner die Verlagerung von 120 Arbeitsplätzen nach Tschechien und Rumänien angekündigt, ist nun aber optimistisch, die Zahl der Kündigungen um mindestens 40 reduzieren zu können. 20 Mitarbeiter hätten durch interne Umschulungen an andere Arbeitsplätze im Unternehmen versetzt werden können, weitere 20 Mitarbeiter sollen ebenfalls qualifiziert werden können.

Hirschmann beschäftigt in Rankweil, Tschechien und Rumänien insgesamt rund 1.480 Mitarbeiter, davon 650 in Vorarlberg. 2007 wurde ein Umsatz von 110 Mio. Euro (plus 17 Prozent gegenüber 2006) erzielt. Seit 2003 gehört Hirschmann der Privatstiftung der Brüder Franz und Roman Rauch, den Fruchtsaft-Herstellern. (APA)

quelle:derStandard.at

AWO: Österreichisches Know-how für Olympische Winterspiele in Rumänien

© OTS
06.05.2008 09:29:00 - Die Außenwirtschaft Österreich (AWO) organisiert zusammen mit dem Olympischen Komitee Rumäniens und dem rumänischen Tourismusministerium vom 7.-9. Mai 2008 eine österreichische Wirtschaftsdelegation von Experten im Wintertourismus. Ziel der Mission ist die Entwicklung des Prahova Tals mit dem Zentrum Brasov (Kronstadt) für die Kandidatur für die Olympischen Winterspiele 2018.

quelle:live-pr.com

Posted by: senzationell | Mai 6, 2008

Rumänien SenZatioNelle…inFos!

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Posted by: senzationell | April 29, 2008

SoundReise nach Rumänien…

Posted by: senzationell | April 28, 2008

Dämme bleiben, „Gastarbeiterflut“ rollt Richtung Osten

Wanderung. Österreich behält Restriktionen bei. Osteuropäer kehren massenweise heim. Sonst ist die „Alt-EU“ immer freizügiger gegenüber den 2004 beigetretenen Ländern.WIEN.Österreich, Deutschland und Frankreich bleiben Festungen gegen den Andrang von Arbeitskräften aus Osteuropa – der aber nicht eintritt: In allen Ländern, aus denen eine „Flut“ befürchtet worden ist, herrscht Fachkräftemangel.

Das hindert die Koalitionen in Berlin und Wien nicht daran, ihre Regelungen beizubehalten. Das CDU-Präsidium habe laut seinem Mitglied Karl-Josef Laumann beschlossen, den ungehinderten Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt für EU-Bürger aus Osteuropa für weitere zwei Jahre zu blockieren, berichtete die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ am Freitag: „Die Verlängerung ist entschieden.“ Damit trete die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit statt 2009, nach Auslaufen der jetzigen Regelung, erst 2011 in Kraft.

Ausnahme in 50 Mangelberufen

Dasselbe gilt für Österreich. Seit Jahresbeginn ermöglicht eine Verordnung die Beschäftigung von Fachkräften aus den neuen EU-Staaten in 50 Mangelberufen, etwa am Bau oder in der Metallverarbeitung, dazu für Optiker, Datenverarbeiter und Maschinenbauer. Im Unterschied zu Deutschland soll 2009 der Arbeitsmarkt für Fachkräfte und Akademiker geöffnet werden. Die Hürde für ungelernte Beschäftigte fällt erst 2011.

Sonst ist die „Alt-EU“ immer freizügiger gegenüber den 2004 beigetretenen Ländern. Wenn Belgien im Mai die Schranken öffnet, dann herrscht in insgesamt elf Ländern Freizügigkeit. Doch die Lockerungen könnten überflüssig werden: Immer mehr osteuropäische Gastarbeiter kehren, angelockt durch starkes Wirtschaftswachstum und Fachkräftemangel, in ihre Heimatländer zurück.

Tschechien als Scharnier

Tschechien kann in diesem Hin- und Herwogen der Arbeitskräfte als Scharnier zwischen Ost und West gelten. Ende 2007 waren 260.000 Ausländer legal im Land erwerbstätig, unter ihnen nicht ganz die Hälfte aus dem „Bruderstaat“ Slowakei und 22.000 aus Polen. Beide Nachbarn locken in den Westen oder nach Tschechien gezogene Landsleute mit aufwendigen Werbeaktionen wieder heim.

Die polnische Regierung organisiert seit Herbst 2007 Jobbörsen vor allem in britischen Wirtschaftszentren, wo Polen in größerer Zahl leben. Schätzungen zufolge gibt es in Westeuropa 1,2 bis 1,5 Millionen polnische Gastarbeiter, von diesen nur 324.000 legal.

Aus der Slowakei gingen 190.000 weg. Zuzana Valtrál’ová von der Internationalen Migrationsorganisation warnte Ende März: „Die Slowakei muss mit Facharbeitermangel rechnen.“ Doch die Regierung in Pressburg macht sich da weniger Sorgen, weil sie ein Zugpferd hat: Ausländische Auto-, Zuliefer- und Reifenkonzerne, die Produktionen in der Slowakei eröffnen, zahlen weit überdurchschnittliche Löhne und Gehälter. In Zulieferbetrieben in Holic werden schon Pendler beschäftigt, die aus dem tschechischen Hodonín herüber pendeln. Die Autokonzerne wollen in den nächsten Jahren weitere 100.000 Jobs schaffen.

Hauptleidtragender ist Ungarn. Die Zahl der slowakischen Gastarbeiter hat im Vorjahr um ein Drittel auf knapp unter 10.000 abgenommen und erreicht heuer einen neuen Tiefststand. Noch ärger trifft Budapest der Rückgang der rumänischen Gastarbeiter. Waren 2006 noch etwa 35.000 Leute aus dem Balkanland in Ungarn offiziell und doppelt so viele inoffiziell beschäftigt, so sank die legale Zahl im Vorjahr auf 25.000. „Illegale“ gab es wegen der scharfen Kontrollen praktisch nicht mehr.

Heuer wird es für Ungarn extrem eng. Nicht nur, dass die Rumänen ausbleiben – die Magyaren müssen auch mit der „Schande“ fertig werden, dass Landsleute in Rumänien „gastarbeiten“.

Ein Spezialfall sind die offiziell 550.000, inoffiziell mehr als 1,2 Millionen Rumänen, die vor allem in Italien und Spanien arbeiten. Viele sind auf dem Sprung zurück in die Heimat. Allerdings bildet das Lohngefälle ein gravierendes Problem: Die zu einer Jobbörse Bukarests in Rom erschienenen 700 Leute verlangten im Durchschnitt 700 Euro Monatsgage, um eine Heimkehr zu erwägen. In Rumänien betrug der Durchschnittslohn zu Jahresbeginn 325 Euro. Jetzt versucht Bukarest, Gastarbeiter mit anderen Vergünstigungen wie Steuerfreiheit heim zu locken.

AUF EINEN BLICK

Österreich, Deutschland und Frankreich behalten Restriktionen auf den Arbeitsmärkten bei, obwohl die Gefahr einer „Flut“ aus Osteuropa minimal ist - im Gegenteil: Neben Polen sind auch Slowaken und Rumänen massenweise auf dem Sprung, aus dem Westen in ihre Heimatländer zurückzukehren. Ungarn spürt den neuen Trend schon, weil die Gastarbeiter, die bisher aus der Slowakei und Rumänien kamen, jetzt ausbleiben.

quelle:diepresse.com

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