In Rumänien haben die durchschnittlichen Einkommen im März kräftig angezogen. Gegenüber dem Vorjahresmonat legten die Nettoeinkommen um 17,7 Prozent auf 1.192 rumänische Lei (326 Euro) zu, gegenüber dem Vormonat Februar betrug der Anstieg laut Nationalem Institut für Statistik (INS) 5,1 Prozent.
Die Bruttoeinkommen hätten sich von Februar auf März um 5,2 Prozent auf 1.623 Lei erhöht, berichtete die rumänische Nachrichtenagentur Rompres. Die Reallöhne seien gegenüber dem Vorjahresmonat um 8,3 Prozent gestiegen.
Das höchste Nettoeinkommen wurde heuer im März in der Maklerbranche gezahlt (im Schnitt 3.595 Lei), das niedrigste Einkommen in der Holzverarbeitung (674 Lei).
quelle:wirtschaftsblatt.at
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